Meine Rechnungen
Hier siehst du nur deine eigenen Rechnungen — bezahlt oder offen.
Nachricht an uns
Eine Frage zu einer Rechnung, einer Rate oder dem Konto? Schreiben Sie hier — die Antwort kommt an die Adresse, die Sie angeben.
Eine Überweisung, mehrere Rechnungen. Wählen Sie die Buchung und tragen Sie ein, wie viel davon auf welche Rechnung gehört. Was übrig bleibt, steht unten — und zwar solange, bis es null ist.
Wählen Sie die Buchung, aus der diese Zahlung stammt — dann steht später nachvollziehbar da, woher das Geld kam. Betrag und Datum werden dabei übernommen.
Text lässt sich anpassen — wird beim Erstellen automatisch im Verlauf gespeichert. "Als Bild erstellen" ist der zuverlässige Weg in dieser Vorschau (unten lange gedrückt halten zum Speichern). PDF-Download und E-Mail-Öffnen funktionieren in dieser Vorschau-Umgebung nicht zuverlässig (keine Fehler im Programm) — nach dem Umzug auf einen eigenen Server sollten sie normal funktionieren.
„Direkt verschicken" geht über den Server und prüft dabei, ob eine Einwilligung für den E-Mail-Versand vorliegt. „Per E-Mail öffnen" übergibt den Text unverändert an dein Mailprogramm — dort liegt die Verantwortung dann bei dir.
👆 Bild oben lange gedrückt halten → "Zu Fotos hinzufügen" oder "Teilen" — das ist eine normale iPhone-Funktion, funktioniert unabhängig von dieser Vorschau.
Sie brauchen keine App aus dem Store. Beide Systeme können diese Seite als Symbol auf den Startbildschirm legen — danach startet sie ohne Adresszeile, mit eigenem Symbol, wie eine App. Kamera und Hochladen funktionieren genauso.
Ihr Browser kann das direkt — ein Klick genügt.
Für Ihre Kunden gilt derselbe Weg: Sie können ihnen die Adresse des Kundenzugangs schicken, und sie legen sie sich genauso auf den Startbildschirm.
So ist das Programm als Admin gedacht.
Oben in der Leiste gibt's mehr Reiter, als auf einmal passen — nach rechts wischen zeigt weitere. Schneller geht's über den Button "☰ Alle Bereiche" oben im Kopfbereich: zeigt alle Bereiche auf einmal mit kurzer Erklärung, ein Antippen springt direkt dorthin.
Beim allerersten Öffnen legst du deinen Admin-Zugang an. Notiere den Wiederherstellungscode — ohne ihn kommt niemand mehr rein, falls das Passwort vergessen wird.
Unter Verwaltung → Bankkonten mindestens ein Konto mit Namen (und optional IBAN) anlegen, sonst lassen sich später keine Kontoauszüge zuordnen. Mehrere Konten oder Unterkonten: je Konto ein Eintrag; ein Tagesgeld oder Sparkonto bekommt den Haken „Nur Statistik (Tagesgeld, Sparkonto)“.
Im Tab "Rechnungen" oben zwischen SEPA, Kunden-, Unternehmens- und Direktabrechnungen wählen, Foto/PDF hochladen, erkannte Felder prüfen, speichern. Am schnellsten geht's über den runden "+"-Button unten rechts: erst sagen, was es ist (Rechnung, Vertrag, SEPA-Mandat, Sonstiges oder Kontoauszug), dann neu anlegen lassen oder einfach ablegen — wie am Handy. Weiß man es nicht, schlägt er die Art vor.
Im Reiter „Bank" → 📄 Kontoauszüge: am besten „⭐ Bankdatei einlesen (camt) — empfohlen“ mit der Datei aus dem Online-Banking (MT940, CSV und PDF gehen auch) — oder die Bank einmal im Kasten „Bankabruf“ verbinden. RCDisi gleicht automatisch ab, was bezahlt wurde und was fehlt. Doppelt einlesen schadet nicht: Dieselbe Buchung erkennt RCDisi, die genauere Quelle gewinnt, und was schon zugeordnet ist, bleibt.
Name, Kundennummer oder Rechnungsnummer eingeben — zeigt sofort SEPA-Status und alle Rechnungen dieser Person, mit Summen und Historie.
Unter Personal → „👤 Mitarbeiter anlegen“ (oder Verwaltung → Team). Sie können standardmäßig nur kontrollieren (keine Kontoauszüge sehen, nichts hochladen) — Kontozugriff zum Ansehen kann pro Mitarbeiter gezielt freigegeben werden.
Im Tab "Mahnungen": offene Kundenrechnungen und SEPA-Raten mit Restbetrag erscheinen dort automatisch. "Mahnung erstellen" erzeugt einen Brief und speichert ihn direkt an der Akte — das geht auch manuell für Fälle ohne gespeicherte Rechnung. Mahnungen wieder entfernen oder anpassen kann nur der Admin.
Im gleichnamigen Tab: Name und Kundennummer eintragen, dann bekommt der Kunde einen Zugangscode und sieht nur seine eigenen Rechnungen samt Fälligkeit und Mahnstatus — sonst nichts. Der Zugang gilt überall, auch auf dem Handy.
Der Server sichert Ihre Daten jede Nacht automatisch — dafür müssen Sie nichts tun. Was Sie tun sollten: unter Verwaltung → Datensicherung etwa einmal im Monat eine Kopie herunterladen und außerhalb aufbewahren. Eine Sicherung, die auf demselben Server liegt wie die Daten, hilft nicht gegen den Ausfall dieses Servers.
Kurz erklärt, was du als Mitarbeiter machen kannst.
Oben passen nicht alle Reiter auf einmal hin — Button "☰ Alle Bereiche" im Kopfbereich zeigt alle Bereiche mit kurzer Erklärung, antippen springt direkt dorthin.
Im Tab "Suche" Name, Kundennummer oder Rechnungsnummer eingeben — zeigt sofort, ob ein SEPA-Mandat hinterlegt ist, ob Rechnungen bezahlt oder offen sind, mit Summen.
Im Tab "Rechnungen" siehst du alle gespeicherten SEPA-Mandate, Kunden-, Unternehmens- und Direktabrechnungen mit ihrem aktuellen Status. Neue erfassen oder löschen kann nur der Admin. Dokumente ablegen kannst du: über den runden "+"-Button unten rechts oder im Tab "Dokumente" — erst sagen, was es ist, und wenn du weißt, wozu es gehört, gleich zuordnen.
Im Tab "Mahnungen" kannst du für offene Rechnungen/Raten Mahnbriefe erstellen — die werden automatisch an der Akte gespeichert. Bereits versendete Mahnungen wieder entfernen oder ändern kann nur der Admin.
Im Tab "Kundenzugang" kannst auch du Kunden einen eigenen Login geben, mit dem sie nur ihre eigenen Rechnungen sehen.
Über jeder Liste gibt es ein Filterfeld — Name eintippen, die Liste engt sich sofort ein.
Bei Unklarheiten wende dich an den Admin — er kann z.B. auch gezielt Kontoauszüge für dich freigeben.
Ein Download sollte gerade gestartet sein. Falls nicht (z.B. in dieser Vorschau): hier nochmal "Teilen/Speichern" versuchen, oder den Text unten kopieren und selbst sichern.
Der Admin sieht danach, wann du dein Passwort zuletzt selbst geändert hast — nicht das Passwort selbst.
Alles selbst eintragen — ohne Foto und ohne Texterkennung. Unten entscheidest du, ob es gespeichert wird oder nur der Kontrolle dient.
Die meisten Einzüge sind einmalig. Ein Ratenplan ist eine Möglichkeit, keine Voraussetzung.
Zeigt, welche Zahlungen zu diesen Angaben in den Kontoauszügen stehen. Es wird nichts angelegt.
Trag unter Einstellungen deinen Firmennamen, dein Logo und deine Adresse ein. Das Programm übernimmt diese Angaben dann automatisch — z.B. in der Kopfzeile, bei Mahnbriefen und im Jahresbericht.
Für folgende Konten fehlt noch der Kontoauszug vom Vormonat:
Hier siehst du nur deine eigenen Rechnungen — bezahlt oder offen.
Eine Frage zu einer Rechnung, einer Rate oder dem Konto? Schreiben Sie hier — die Antwort kommt an die Adresse, die Sie angeben.
Sie haben es beim Registrieren gewählt. Dauert eine halbe Minute — danach melden Sie sich ohne Passwort an.
Der Server ist gerade nicht erreichbar. Deine Daten sind davon nicht betroffen — sie liegen auf dem Server, nicht in diesem Browser.
Bitte lade die Seite in einem Moment neu. Bleibt es dabei, stimmt etwas mit dem Server nicht.
Einmalig: Lege deinen Admin-Zugang an. Kundendaten sind sonst für niemanden einsehbar.
Falls du dein Passwort vergisst, kommst du nur mit diesem Code wieder rein. Er wird nur jetzt einmal angezeigt — bitte notieren oder Screenshot machen.
Mit der RCDisi-App scannen (⛶ QR-TAN) und mit Face ID bestätigen — für alle mit gekoppeltem Handy. Oder mit der Kamera des Handys: Link öffnen, Face ID (Passkey, Inhaber/Admin). Der Code gilt drei Minuten.
Warte auf Ihr Handy …
Dieses Gerät ist gekoppelt. Sie müssen nichts scannen — der Nachweis liegt bereits hier.
Warte auf Bestätigung …
Kein Zugriff auf die App oder das Postfach? Geben Sie hier einen Wiederherstellungscode ein (Form ABCDE-FGHIJ).
Fassung –
Code aus deiner Authenticator-App eingeben.
Passwort vergessen? Wähle, wie du dich ausweist.
Nur für den Kunden selbst — zeigt ausschließlich die eigenen Rechnungen, sonst nichts.
Je nach Betrieb heißt sie Kundennummer, Patientennummer oder Mandantennummer. Sie steht auf Ihrer Rechnung, meist oben rechts.
Wird geladen …
Am besten die camt-Datei Ihrer Bank (auch MT940 geht): Jede Buchung wird exakt übernommen. PDF und CSV gehen auch — Konto und Monat erkennt das Programm selbst oder Sie wählen sie.
🧩 Doppelt einlesen schadet nicht: Dieselbe Buchung aus Bankdatei, PDF, CSV oder Bankabruf erkennt RCDisi — die genauere Quelle gewinnt, und was schon zugeordnet ist, bleibt. Mehr dazu
Kein Konto zur Auswahl? Unter Verwaltung → Bankkonten anlegen (nur Admin).
Umfasst eine Datei mehrere Monate, werden automatisch mehrere Auszüge daraus erstellt.
Zieht Geld von Kunden ein: Raten, Abos und Rechnungen per Lastschrift. Geld an Lieferanten, Finanzamt oder Vermieter? Das ist die andere Richtung: ⬆ Geld geht raus — Sammelüberweisung (Bank → ⬆ Überweisungen).
RCDisi stellt aus den fälligen Raten die SEPA-Datei für deine Bank zusammen — zum Hochladen im Online-Banking. Jeder Lauf wird gemerkt: Was darin steht, wird nicht noch einmal eingezogen, bis der Kontoauszug zeigt, was daraus wurde.
Wird geladen …
Offene Unternehmensrechnungen, Steuern, Daueraufträge (Miete, Leasing, Beiträge) und Überweisungen von Hand ankreuzen, die Datei im Online-Banking hochladen — ein Vorgang für alle. Skonto wird vorgeschlagen, solange die Frist läuft; die IBAN liest das Programm aus der Rechnung.
Geld von Kunden einziehen (Raten, Abos)? Das ist die andere Richtung: ⬇ Geld kommt rein — Sammel-Lastschrift (Bank → ⬇ SEPA-Lastschriften).
Wird geladen …
Was die Stellen noch auszahlen müssen — je Stelle, mit Fälligkeit. Ist das Konto im Programm, erkennt RCDisi die Sammelgutschrift und schlägt vor, welche Positionen darin stecken; sonst haken Sie die Auszahlung von Hand ab.
Wird geladen …
Konto antippen, dann Jahr — die 12 Monate öffnen sich automatisch. Leere Monate direkt antippen zum Hochladen.
✓ = abgebucht gefunden, ✗ = Rücklastschrift erkannt, – = kein passender Posten gefunden. Zuordnung erfolgt über Betrag und Name/Referenz im Verwendungszweck — bei Unsicherheit bitte im Original gegenprüfen. Antippen/Hover zeigt die gefundene Zeile.
Der Lastschriftlauf nimmt, was fällig ist, und zieht nach, was laut Kontoauszug fehlt oder zurückkam — über alle Konten, mit Ratenplan und Rückgabegrund. Was schon in einem Lauf steht, kommt nicht noch einmal hinein.
Mehrere Fotos oder PDF-Scans auf einmal hochladen. Die Felder werden je Formular automatisch ausgelesen — bitte danach jede Karte prüfen, bevor du speicherst.
OCR liest auch saubere Handschrift oft fehlerhaft — die Felder sind ein Vorschlag, keine Garantie. Bitte gegen das Original prüfen, dann einzeln oder alle zusammen speichern.
Je Kunde eine Zeile: was eingezogen wurde (plus), was zurückkam (minus) und was die Bank dafür genommen hat. Ein Klick auf eine Zeile zeigt jede einzelne Buchung.
Rechnung an einen Kunden hochladen — wird automatisch gegen alle hochgeladenen Kontoauszüge geprüft: bezahlt oder offen.
ℹ️ Das Rechnungsdatum ist nicht zwingend der Abbuchungsmonat — eine Zahlung kann auch einen Monat später (oder früher) im Kontoauszug auftauchen. Der Status prüft daher alle im aktuellen Prüfumfang enthaltenen Auszüge, nicht nur den Rechnungsmonat.
Eingangsrechnungen ans Unternehmen (Lieferanten, Dienstleister …) hochladen — wird gegen die Kontoauszüge geprüft, ob du sie schon überwiesen hast.
Unternehmensrechnungen überweisen — zusammen mit Steuern, Daueraufträgen und Überweisungen von Hand, mit Freigabe und Begleitzettel — geht im Reiter „Bank" unter ⬆ Überweisungen.
ℹ️ Das Rechnungsdatum ist nicht zwingend der Abbuchungsmonat — eine Zahlung kann auch einen Monat später (oder früher) im Kontoauszug auftauchen. Der Status prüft daher alle im aktuellen Prüfumfang enthaltenen Auszüge, nicht nur den Rechnungsmonat.
Je Lieferant eine Zeile, aus den Eingangsrechnungen gerechnet. Ein Klick auf eine Zeile zeigt die Rechnungen und womit jede bezahlt wurde.
Eine Unternehmensrechnung wird mit „Abschreiben" zum Anlagegut; das Programm schlägt den Weg vor (sofort, geringwertig, Sammelposten, linear, degressiv, Computer ein Jahr, E-Auto) und rechnet Jahr für Jahr.
Abrechnungen, die direkt mit der Krankenkasse/dem Kostenträger laufen (nicht über den Kunden) — wird gegen die Kontoauszüge geprüft, ob die Kasse schon überwiesen hat.
ℹ️ Das Rechnungsdatum ist nicht zwingend der Abbuchungsmonat — eine Zahlung kann auch einen Monat später (oder früher) im Kontoauszug auftauchen. Der Status prüft daher alle im aktuellen Prüfumfang enthaltenen Auszüge, nicht nur den Rechnungsmonat.
Alles Offene auf einer Leiter: nach der eingestellten Frist rückt jede Rechnung eine Stufe weiter. Oben steht, was überfällig ist — wer die Liste von oben abarbeitet, arbeitet das Dringendste zuerst ab.
Jeder Abstand zählt ab der vorigen Stufe, nicht ab der Fälligkeit. So verschiebt eine Änderung an einer Frist nicht ungewollt alle folgenden mit.
Ab dieser Stufe steht in der Mahnung, dass die Forderung an ein Inkassounternehmen und an eine Auskunftei übermittelt werden kann. Dieser Hinweis muss vorher verschickt worden sein — ohne ihn darf später nicht gemeldet werden, auch nach zehn Mahnungen nicht, und nachholen lässt er sich nicht. Er geht nur mit, wenn die vollständige Mahnung hinausgeht; bei einer neutralen Benachrichtigung ohne Einwilligung wird er nicht vermerkt.
Alles, was vor diesem Tag fällig war, gilt als Altbestand: die Leiter beginnt dafür an diesem Tag statt rückwirkend, und es steht in einer eigenen Tabelle. Voreingestellt ist der Tag, an dem Ihr Betrieb hier angelegt wurde.
Was Sie selbst zahlen müssen, und was Ihnen geschuldet wird. Der Wächter sieht jede Nacht nach und meldet sich nur, wenn etwas dran ist.
Eine Warnung am Fälligkeitstag kommt zu spät, wenn eine Überweisung zwei Bankarbeitstage braucht. Deshalb wird vorher gewarnt.
Überfällig wird immer gemeldet, auch ohne Vorlauf. Eine Rechnung, die seit sechs Tagen offen ist, ist keine Frage der Einstellung.
Der Nachweis, nicht die Anzeige: Hier steht, was in welcher Nacht gemeldet wurde und warum. Diese Liste kann die Anwendung nur lesen — geschrieben wird sie vom Nachtdienst.
Rechnungen und Mandate, die schon offen waren, als Sie mit RCDisi angefangen haben. Für sie beginnt die Mahnleiter am Stichtag, nicht rückwirkend — sonst stünde alles aus den Vorjahren am ersten Tag auf „Letzte Mahnung". Prüfen Sie hier in Ruhe, was davon wirklich noch offen ist, und nehmen Sie den Rest aus dem Mahnlauf.
Das Programm meldet nichts und übergibt nichts von selbst. Es prüft die Voraussetzungen, schreibt den Brief und legt die Rechnungskopie bei — abgeschickt wird er von Ihnen.
Diese Forderungen werden nicht mehr gemahnt — bezahlt sind sie damit nicht. Der offene Betrag bleibt bestehen und steht weiter in den Auswertungen. Wieder aufnehmen geht jederzeit.
Die letzte Mahnung ist heraus und es ist immer noch nichts eingegangen. Hier endet das Verfahren in der Anwendung — der nächste Schritt (Inkasso, Mahnbescheid, Abschreibung) gehört nach draußen.
Wird bezahlt, verschwindet die Zeile oben von selbst und steht hier in Grau — ein paar Tage lang, damit sichtbar bleibt, dass sie bezahlt wurde und nicht verschwunden ist. Wie lange, stellen Sie oben unter „Fristen einstellen" ein.
Automatisch zusammengestellt: überfällige Rechnungen und fehlgeschlagene/fehlende SEPA-Abbuchungen aus dem letzten Kontoauszug. Dieselben Einträge wie im Reiter "Hinweise" — hier nur speziell gefiltert. Als erledigt/gelesen markieren, um sie aus dem Zähler zu nehmen — sie bleiben trotzdem sichtbar.
Mandate mit Ratenzahlung, bei denen noch ein Restbetrag offen ist — ganz oder teilweise unbezahlt.
Die vollständige Liste steht im Bereich „Rechnungen" — mit Sortierung, Filter und Summe. Zwei Listen derselben Sache nebeneinander führen dazu, dass man irgendwann in der falschen nachsieht.
Gebührenbuchungen, die als eigene Zeile im Auszug stehen. Was sich einer Rücklastschrift zuordnen lässt, steht beim jeweiligen Mandat unter „Zahlungseingänge". Hier steht der Rest.
Sucht Geld, das zusätzlich hereinkam: eine zweite Zahlung auf eine schon ausgeglichene Rechnung, eine Überweisung trotz laufender SEPA-Abbuchung, und Ratenvereinbarungen, bei denen öfter abgebucht wurde als vereinbart. Zugeordnet wird nur über Referenz und Rechnungsnummer — nach Name und Betrag zu raten würde Fehlalarme erzeugen.
Auf dem Kontoauszug steht eine Zeile: „PayPal 4.312,88". Welche Rechnungen darin stecken, weiß nur der Anbieter. Laden Sie hier seinen Bericht als CSV-Datei hoch (bei PayPal: Aktivitäten → Berichte → Transaktionen; bei Stripe: Berichte → Saldo). Das Programm ordnet die Einzelzahlungen zu, bucht sie als bezahlt und öffnet zurückgebuchte Rechnungen wieder.
Zuerst wird nur geprüft und angezeigt, was passieren würde. Gebucht wird erst auf den zweiten Knopf — bei Geld gilt: erst sehen, dann buchen.
Für Fälle, die nicht als Rechnung in der App hinterlegt sind — Angaben frei eintragen, Text erzeugen, als PDF/E-Mail/Text weiterverwenden.
Alle Benachrichtigungen der App gesammelt an einem Ort. Gelesene bleiben sichtbar, bis du sie löschst oder sie nach 2 Monaten automatisch entfernt werden.
Was über „Nachricht an uns" im Kundenzugang und über „Nachricht an den Betrieb" beim Mitarbeiter hereinkommt. Sie steht hier auch dann, wenn die E-Mail nicht hinausging — darum geht nichts verloren. Neue Nachrichten melden sich unter „Hinweise" (🔔), in der App als Mitteilung und mit einer roten Zahl am Reiter „Kundenzugang".
Was Ihre Kunden oben im Kundenportal sehen. „Jetzt", „Ohne Termin", Wartezeit und Satz stellt jeder im Team; die Einstellungen der Inhaber.
Lädt …
Ihre Kunden bekommen einen Zugangscode und melden sich mit Kundennummer, Nachname und Code an — beim ersten Mal legen sie ein eigenes Passwort fest. Per E-Mail, per SMS oder zum Ausdrucken.
Lädt …
Wird ein Kundenzugang lange nicht benutzt, löscht RCDisi ihn — wann, stellen Sie hier ein. Der Kunde kann seinen Zugang auch selbst schließen.
Lädt …
Damit ein Kunde sich selbst einloggen kann (nur eigene Rechnungen sichtbar), hier freischalten. Für Admin und Mitarbeiter gleichermaßen nutzbar. Der Kunde meldet sich von jedem Gerät an.
Beides ist freiwillig und wird in der Akte gespeichert. Steht es hier, lässt sich der Zugangscode gleich per E-Mail oder SMS verschicken — sonst geben Sie ihn ausgedruckt mit.
Mit diesen beiden Angaben und dem Code meldet sich der Kunde an. Der Nachname muss so geschrieben sein, wie er auf der Rechnung steht — Groß- und Kleinschreibung, Umlaute und Bindestriche spielen dabei keine Rolle.
Das Folgende an den Kunden weitergeben — der Code wird nicht erneut angezeigt.
Zum Mitgeben — enthält alles, was der Kunde eintippen muss:
Oder direkt an den Kunden schicken:
Ohne Haken enthält die Nachricht alles außer dem Code — den geben Sie getrennt weiter. Firma, Nummer, Nachname und Code zusammen sind der vollständige Zugang; in einer einzigen E-Mail wären sie es auch für jeden, der das Postfach mitliest.
Wird in der Akte des Kunden gespeichert, nicht nur hier — dort steht sie beim nächsten Mal und beim Mahnwesen.
wird geladen …
Verschickt wird erst, wenn Sie unten auf „Per E-Mail schicken" oder „Per SMS schicken" drücken. Die Auswahl hier zeigt nur, wie die Nachricht auf dem jeweiligen Weg aussieht.
Was der Kunde im Portal angeboten bekommt, wenn er offene Rechnungen bezahlen will.
§ 270a BGB verbietet ein Entgelt bei Überweisung, Lastschrift und Verbraucher-Kartenzahlung. Bei PayPal und Klarna ist es zulässig (BGH I ZR 203/19). Diese Einstellung wirkt deshalb nur dort, wo sie darf — der Rest bleibt beim Betrieb.
Der zulässige Weg, die Kartengebühr nicht selbst zu tragen: kein Aufschlag auf die Karte, sondern ein Nachlass auf die Überweisung. Höchstens 5 Prozent.
Nur, wenn der Kunde die Rückgabe zu vertreten hat (keine Deckung, Konto gesperrt, abgelehnt). Bei Rückgaben, die der Betrieb selbst verursacht hat (falsche IBAN, fehlendes Mandat), wird nichts weiterberechnet; bei Widerspruch des Kunden entscheiden Sie im Ratenkonto mit Begründung. Jede weiterberechnete Gebühr wird eine eigene Forderung an den Kunden, ohne Steuer, fällig in 14 Tagen.
Gegenüber Verbrauchern ist eine Pauschale nur wirksam, wenn sie den nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Schaden nicht übersteigt und vereinbart ist (§ 309 Nr. 5 BGB). Der zu erwartende Schaden sind die Bankgebühren für die Rücklastschrift — meist 3 bis 8 Euro. Eigener Aufwand und Porto zählen nicht. Ohne den Haken wird keine Pauschale berechnet. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
RCDisi wird von Sponsoren unterstützt. Ihre Logos stehen mit Namen und ohne Link auf der Anmeldeseite und unten im Programm. Ob sie auch unten im Kundenportal Ihrer Kunden erscheinen, entscheiden Sie.
Alles, was hochgeladen wurde — am Handy oder am PC: Rechnungen, Verträge, SEPA-Mandate und Sonstiges. Zu jedem steht, wer es wann hochgeladen hat und wie es steht: ob die Lastschrift läuft oder zurückkam, ob die Rechnung bezahlt ist, ob der Vertrag abgebucht wird. Farbe und Notiz setzt du selbst.
Versicherungen, Leasing, Kredite und Spenden — mit den Dateien dazu. RCDisi ordnet die Abbuchungen vom Konto selbst zu und erinnert an Kündigungsfristen. Was nicht eindeutig ist, kommt zur Prüfung und nicht ungefragt in die Akte.
Urlaub, Krankmeldung, Zeitkonto und Dokumente. Mitarbeiter sehen hier ihren eigenen Stand und stellen ihre Anträge; wer freigeschaltet ist, sieht den ganzen Betrieb. Eine Diagnose wird nirgends erfasst — der Betrieb erhält von der Kasse nur Zeitraum und Feststellungsdatum.
Bargeld rein und raus — mit Beleg, laufend nummeriert, am Tagesende gezählt.
Kunden schreiben — einzeln oder nach Kategorien, per E-Mail, SMS, WhatsApp oder im Kundenportal. Es geht nur auf den Wegen hinaus, die der Kunde selbst freigegeben hat.
Eigene Fragebögen bauen — zum Ankreuzen, mit Textfeldern und Unterschrift — und per Link, QR-Code oder Nachricht verschicken. Was ausgefüllt zurückkommt, steht hier und in der Akte des Kunden.
Termine mit eigenen Spalten, Online-Buchung für Kunden in freigegebenen Zeiten, Bestätigung, Erinnerung und Absage von selbst — verknüpft mit Kundenportal, Kommunikation, Fragebögen und dem Urlaub aus Personal.
Einnahmen, Ausgaben und Kontostände aus den eingelesenen Kontoauszügen — je Monat, je Jahr oder über einen frei gewählten Zeitraum, für alle Konten oder ausgesuchte.
Ein Begriff, alle Bereiche, auf einer Seite — Umsätze, Verträge, Kunden, Rechnungen, Mandate, Dateien. Ein Klick auf eine Zeile springt dorthin, wo sie steht.
Frag in eigenen Worten statt Felder auszufüllen — „offene Rechnungen von Herrn Sahdol", „alles über 100 Euro im Februar". Unter der Antwort steht immer, wonach gesucht wurde.
Welche Konten/Zeiträume beim Zahlungsabgleich berücksichtigt werden (betrifft Suche, Rechnungen und SEPA-Mandate). Standard: alles.
⚠️ Achtung bei enger Eingrenzung: Eine Rechnung wird nicht immer im selben Monat abgebucht wie ihr Rechnungsdatum — schränkst du den Zeitraum zu knapp ein, kann eine tatsächlich bezahlte Rechnung fälschlich als "offen" erscheinen, weil der passende Auszug außerhalb der Auswahl liegt.
Datum eintippen (TT.MM.JJJJ) oder 📅 antippen zum Auswählen — beides im selben Feld möglich. Der Tag dient nur der gewohnten Schreibweise, der Abgleich läuft auf Monatsebene. Leer lassen = kein Limit.
Fälle, bei denen der automatische Abgleich nicht sicher ist — z.B. mehrere Rechnungen in einer Überweisung zusammengeführt, oder ein Skonto-Abzug bei der Zahlung. Nur Admin kann bestätigen oder ablehnen.
Name, Kundennummer, Geburtsdatum, Mandatsreferenz oder ein Begriff aus dem Verwendungszweck — durchsucht alle bisher hochgeladenen Kontoauszüge, egal wann hochgeladen.
Der Zeitraum hier filtert die gefundenen Belege nach ihrem eigenen Datum. Welche Kontoauszüge zum Abgleich herangezogen werden, steht oben unter „Prüfumfang" — das sind zwei verschiedene Dinge.
Hinweise, Aufgaben-Erinnerungen und Neues für Kunden kommen als Mitteilung auf das Telefon — in der App „RCDisi". Welche Geräte dazugehören, steht hier.
Wird geladen …
Was nicht weitergeht, gehoert hierher. Mitgeschickt wird automatisch, wo Sie gerade waren und welche Meldung zuletzt kam — das erspart die Rueckfrage und damit einen Tag.
Ein zweiter Schritt nach dem Passwort. Wer Ihr Passwort kennt, kommt damit trotzdem nicht herein.
Ohne Kürzel und Passwort: auf diesem Gerät mit Face ID, Fingerabdruck oder Geräte-PIN — am Rechner auch über das Handy (QR-Code auf der Anmeldeseite). Der geheime Schlüssel bleibt im Gerät; RCDisi speichert nur den öffentlichen Teil und sieht kein Gesicht und keinen Finger. Das Passwort bleibt der Rückweg, wenn ein Gerät verloren geht.
Urlaub, Arbeitszeit, Lohn — alles, was den eigenen Betrieb angeht. Geht an die Adresse, die der Betrieb dafür hinterlegt hat; die Antwort kommt an die Adresse, die Sie unten angeben. Nicht zu verwechseln mit „Frage an den Support" weiter unten — die geht an den Hersteller des Programms.
Hierhin schickt das Programm den Einmalcode, mit dem du dir ein neues Passwort setzen kannst. Ohne Eintrag kommst du bei einem vergessenen Passwort nur noch mit dem Wiederherstellungscode hinein — oder gar nicht.
Diese Zusatzfunktionen lassen sich einzeln an- oder abschalten.
SEPA & Mandate
Rechnungen
Erinnerungen
Der Programmname "RCDisi" ist fest. Deinen Unternehmensnamen und dein eigenes Logo kannst du hier festlegen — nur du als Admin siehst diese Einstellung.
Ersetzt das Standard-Symbol oben links, sobald hochgeladen.
Werden für die erzeugte SEPA-Lastschriftdatei benötigt (einmalig eintragen).
„Automatisch" kann nicht ablaufen: Das Programm nimmt die Fassung, die am Tag des Einzugs gilt. Festlegen lohnt nur für einen Probeeinzug — dann wacht RCDisi über das Ablaufdatum und meldet es rechtzeitig.
„Je Einzug" ist nötig, damit RCDisi jeden Kunden auf dem Auszug wiederfindet. Ein Sammelposten kostet weniger Buchungsgebühren — dann entfällt aber der Abgleich je Kunde. Nicht jede Bank beachtet die Angabe.
Beim Hochladen im Online-Banking nehmen viele Banken nur eine Lastschriftart und einen Einzugstag je Datei an. Ein Banking-Programm (EBICS, HBCI) nimmt auch alles in einer.
Gilt als Vorgabe für neue Rechnungen. Einzelne Belege dürfen abweichen — SEPA-Lastschrift und Girocode sind allerdings nur in Euro möglich.
Für den Briefkopf von Mahnungen und PDF-Exporten (optional, aber empfohlen).
Drei verschiedene Adressen für drei verschiedene Zwecke — jede darf leer bleiben.
Dorthin geht, was ein Kunde im Kundenzugang unter „Nachricht an uns" schreibt. Geantwortet wird an SEINE Adresse — die gibt er selbst an.
Getrennt von der Kundenadresse: In einer Mitarbeiternachricht steht Vertrauliches. Bleibt sie leer, geht NICHTS an die Kundenadresse — die Nachricht liegt dann nur im Programm.
Wohin eine Forderung geht, wenn Mahnungen nicht mehr helfen. Darf leer bleiben.
Ohne diese Registrierung darf niemand für Sie Forderungen einziehen.
Inkassodienstleistung ist eine Rechtsdienstleistung; erbringen darf sie nur, wer nach
§ 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG registriert ist. Wer ohne Registrierung tätig wird, handelt
unerlaubt — und eine so eingezogene Forderung samt Kosten steht auf wackligen Beinen.
Fragen Sie die Nummer beim Inkassounternehmen ab und tragen Sie sie hier ein.
Nachschlagen können Sie sie im Rechtsdienstleistungsregister
(rechtsdienstleistungsregister.de) — das dauert eine Minute. Findet sich dort nichts,
beauftragen Sie das Unternehmen nicht.
Einmal gespeichert, gilt die Nummer für alle weiteren Übergaben an dieses
Unternehmen — Sie müssen sie nicht bei jeder Forderung neu eintragen.
Bleiben die Felder leer, tragen Sie den Empfänger bei jeder Übergabe einzeln ein.
Welche Arten von Rechnungen es gibt und an wen sich ein Kunde mit Fragen wendet.
Abrechnungen, die direkt mit einem Kostenträger laufen statt über den Kunden — Krankenkasse, Abrechnungsstelle. Ohne Haken verschwindet der ganze Bereich samt Reiter.
An diese Adresse schreibt ein Kunde, der im Kundenzugang auf „Nachricht an den Rechnungsversender" drückt. Bleibt das Feld leer, geht die Nachricht an die allgemeine E-Mail oben.
Zurzeit: im eigenen Browser. Fotos und PDFs von Belegen werden auf diesem Gerät gelesen. Es verlässt dabei nichts das Haus — kein Beleg geht an einen anderen Anbieter.
Ein KI-gestützter Dienst liest Rechnungen deutlich besser als die Erkennung im Browser: Er liefert Betrag, Rechnungsnummer und Absender als Felder mit Sicherheitsangabe statt als geratenen Text, kommt mit schiefen Fotos und schlechten Scans zurecht und kann auch Handschrift lesen. Dadurch werden auch die Prüfungen und der Abgleich mit dem Kontoauszug zuverlässiger, weil die verglichenen Werte häufiger stimmen.
Was das bedeutet: Belege — also auch Daten Ihrer Kunden — werden dafür an einen Unterauftragsverarbeiter in der EU übermittelt. Er verarbeitet sie ausschließlich zur Erkennung und nutzt sie nicht zum Trainieren. Näheres in der Datenschutzerklärung und im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Was sich nicht ändert: Gebucht wird nichts automatisch. Erkannte Werte sind Vorschläge. Widersprechen sich Erkennung und Prüfmuster, bleibt das Feld leer statt falsch gefüllt. Handschriftliches wird immer nur vorgeschlagen und muss bestätigt werden.
Wird bei "Jahresbericht per E-Mail" als Empfänger vorausgefüllt.
Falls hinterlegt, sehen Kunden bei offenen Rechnungen im Kundenportal einen "Mit PayPal bezahlen"-Link mit passendem Betrag.
Für Inhaber und Administratoren: ohne Passwort anmelden — mit Face ID, Fingerabdruck oder Geräte-PIN, am Rechner auch per QR-Code und Handy. Eingerichtet wird je Person und Gerät unter „Mein Zugang".
Kartenanbieter (das Terminal), Abrechnungsstellen und Factoring: wer Ihre Forderungen einnimmt und abzüglich Gebühr auszahlt. Je Stelle Gebühr, Zahlungsziel, das Konto, auf das sie zahlt, und woran die Gutschrift auf dem Auszug zu erkennen ist.
Rechnungen zusätzlich als strukturierte XML-Datei nach EN 16931 — die Form, die Behörden verlangen und die ab 2027 Pflicht wird.
Was als uneinbringlich abgeschrieben wurde — je Jahr, mit Grund und Netto/Umsatzsteuer getrennt. Gruppiert wird nach dem Jahr der AUSBUCHUNG, nicht der Rechnung: Berichtigt wird in dem Zeitraum, in dem die Uneinbringlichkeit feststeht.
Der Buchungsstapel für die Steuerberatung: eine CSV-Datei mit Ihren Rechnungen, so aufgebaut, wie DATEV sie einliest.
Das Programm sieht seine eigenen Angaben durch und nennt, was einander widerspricht — eine hinterlegte Rate, die nicht zu den Abbuchungen passt, bezahlte Raten, die nicht zur Summe passen, Buchungen, deren Einordnung nur an einem Wort hängt. Von selbst geändert wird nichts: Jeder Punkt hat einen Knopf zu der Stelle, an der er sich beheben lässt, und was stimmt, lässt sich mit „Ist so richtig" abhaken — bis sich seine Zahlen ändern.
…
Löscht diesen Betrieb mit allem, was daran hängt: Rechnungen, Mandate, Akten, Kontoauszüge, hochgeladene Dateien und alle Zugänge. Das lässt sich danach durch niemanden rückgängig machen — auch nicht durch uns. Mit dem Antrag ist das Abo gekündigt.
Wird geladen …
Die ZIP des Inhabers ist zugleich die Sicherung: Im Ordner „RCDisi-Sicherung“ liegen alle Daten zum Zurückholen in RCDisi. Der Server sichert zusätzlich jede Nacht selbst.
Import überschreibt gleichnamige, bereits vorhandene Einträge.
Gelöschte Mandate und Rechnungen bleiben hier 30 Tage lang wiederherstellbar.
Zusammenfassung pro Monat — bezahlt/eingenommen und offen, über SEPA-Mandate und alle Rechnungsarten. Praktisch für den Steuerberater.
Drei Angaben. Sie entscheiden, was passiert, wenn Sie eine Forderung ausbuchen — und ob dabei Umsatzsteuer zurückzuholen ist. Ohne sie fragt RCDisi beim ersten Ausbuchen nach, statt etwas anzunehmen.
Konten anlegen, damit Auszüge im Reiter „Bank" sauber zugeordnet werden.
Nach so vielen Minuten ohne Bedienung meldet sich RCDisi im Browser ab — gegen den offenen Bildschirm am Empfang, im Behandlungs- oder Beratungszimmer. Eine Minute vorher kommt unten eine Warnung mit „Angemeldet bleiben" und „Ändern".
Gilt für alle im Unternehmen, auf jedem Gerät — gespeichert wird beim Wählen. „Nie" und lange Zeiten sind bequem, wenn RCDisi den ganzen Tag im Hintergrund offen ist: Die Seite hält die Anmeldung dann selbst wach. Bitte dann den Bildschirm des Geräts sperren, wenn Sie weggehen. Das hier ist eine Bildschirmsperre, kein Schutz gegen ein gestohlenes Gerät.
Code aus einer Authenticator-App (Google/Microsoft Authenticator) — läuft offline auf dem Handy, kein SMS-Versand nötig.
In der Authenticator-App: Konto manuell hinzufügen, diesen Schlüssel eingeben.
2FA ist aktiv für dieses Konto.
Nach Passwort oder Face ID gibt Ihr Handy die Anmeldung frei — wer nur das Passwort kennt, kommt nicht herein.
Lädt …
Mitarbeiter können standardmäßig nur kontrollieren (Mandate, Rechnungsstatus, Suche) — Sichtbarkeit lässt sich unten pro Mitarbeiter feiner einstellen. Admins haben vollen Zugriff auf alles, inkl. Verwaltung.
Bequemer, aber schwächer als der Code aus der App — und ohne Wiederherstellungscodes. Wenn Sie es einschalten, koppeln Sie das Handy gleich nach dem Anlegen, solange die Person noch neben Ihnen steht. Später kommt sie dafür eigens wieder — und meistens gar nicht.
Wiederherstellungscode für diesen Nutzer — jetzt notieren, wird nicht erneut angezeigt. Weitergeben, falls das Passwort vergessen wird.
Was an die oben eingetragene Adresse für Berichte geht — und wie oft. Voreingestellt ist: nichts.
Rücklastschriften, abgelaufene Zugänge, Auffälligkeiten — gebündelt und höchstens einmal pro Stunde, damit aus einem hektischen Vormittag nicht dreißig E-Mails werden.
Alles, was dieses Programm per SMS an Nutzer und Kunden geschickt hat — Einmalcodes für die Anmeldung, Zugangsdaten für den Kundenzugang, Zahlungserinnerungen. Gezählt wird in Teilen, nicht in Nachrichten: der Anbieter rechnet so ab. 160 Zeichen sind ein Teil; eine längere Nachricht wird geteilt und kostet entsprechend mehr.
Anmeldungen sind Personendaten der Mitarbeiter und dienen der Sicherheit — sie dürfen gelöscht werden. Dass gelöscht wurde, wird im Upload-Protokoll vermerkt.
Wie lange die Protokolle bleiben. Der nächtliche Lauf entfernt danach, was älter ist. Die Fristen haben verschiedene Gründe und gehören deshalb nicht auf denselben Wert.
Personendaten der Mitarbeiter. Üblich sind 6 bis 12 Monate.
Dasselbe für den Kundenzugang.
Nachweis für die Buchführung. § 147 AO verlangt 8 bis 10 Jahre — kürzer heißt, dass es bei einer Prüfung fehlt.
Beleg dafür, dass ein Kunde dem Mailversand zugestimmt oder widersprochen hat.
Versuche am Kundenzugang. „unbekannt" heißt: Nummer und Nachname passen zu keinem Zugang, „code" heißt: falscher Zugangscode. Nach fünf Fehlversuchen sperrt der Zugang 30 Minuten.
Wer hat was wann erfasst.
Dieses Protokoll belegt, wer welchen Beleg erfasst und geändert hat, und gehört damit zum Nachweis für die Buchführung (GoBD, § 147 AO). Es lässt sich deshalb nicht vollständig löschen — der Knopf entfernt nur, was die eingestellte Aufbewahrungsfrist überschritten hat.
Jede Zeile der hochgeladenen Datei und was daraus geworden ist. Hier steht die Antwort auf die Frage, warum eine Buchung im Programm fehlt.